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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>…die Berliner nach 5 torlosen Gastspielen zuletzt 5 Treffer in zwei Partien erzielen konnten?  <p> Dass am Sonntag der mit 19 Toren zweitbeste Angriff der Liga in Nürnberg haltmacht, treibt den Gastgebern vermutlich einige Sorgenfalten auf die Stirn.  <p>  Dies muss mit einer gewissen Zwangsläufigkeit dazu führen, dass es für die Hamburger einmal mehr richtig bitter wird — die sich abzeichnende Klatsche könnte bei Labbadia gut und gerne das Bedürfnis wecken, sich umgehend wieder zum Lecken der Wunden nach Malente zurückzuziehen. <p> Sonntag, 3Januar 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Nach vier Zu-Null-Siegen in Folge musste sich Freiburg am vergangenen Spieltag mit einem Remis in Augsburg zufrieden geben. Bei der Nullnummer wahrte der Spot-Club aber immerhin zum fünften Mal in Serie eine Weiße Weste. Keine andere Mannschaft holte an den letzten fünf Spieltagen mehr Punkte als die Breisgauer. Lediglich die Bayern kommen in diesem Zeitraum auf ebenfalls 13 Zähler.  </pre>


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<pre>Gladbach feierte mit dem 1:0-Heimsieg über Leipzig den zweiten Dreier am Stück und könnte nun zum ersten Mal seit knapp fünf Jahren mal wieder drei Siege in Folge einfahren. Die Chancen stehen nicht schlecht. Auswärts haben die Fohlen ihre letzten vier Begegnungen in der Bundesliga alle gewonnen. Innerhalb einer Spielzeit war das den Fohlen zuletzt vor 30 Jahren gelungen.  <p> Angesichts der konsequenten Sieglosigkeit muss es reichlich weltfremd wirken, dass der Klub nach dem jüngsten Remis einen gar nicht so niedergeschlagenen Eindruck hinterließ — schließlich schien das Duell gegen Werder schon so etwas wie die vorletzte Chance auf die Rettung zu sein.  <p>  Nach den ersten Eindrücken kann in jedem Falle schon einmal ausgeschlossen werden, dass das angeblich problematische Verhältnis zwischen Trainer und Mannschaft den Spielfluss hemmte — nach der Entlassung von Schuster war von einem befreiten Auftritt der Spieler schließlich nichts zu sehen. <p> Wir rechnen daher mit offensiv auftretenden „1899ern“, bei denen Andrej Kramaric und Serge Gnabry für viel Torgefahr sorgen werden, während der zuletzt stark aufspielende Kevin Akpoguma dafür sorgen wird, dass hinten die Null steht. <p>  Wir Wettfreunde erwarten ein ganz enges Spiel und alles andere als einen gemütlichen Spaziergang der Bayern. Bereits im Hinspiel hatte Leverkusen viele gute Tormöglichkeiten und ging etwas unglücklich als 1:3-Verlierer vom Platz.  </pre> 


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<pre> Gladbach derweil zerlegte RB Leipzig mit 3:0 und setzte sich gegen Ex-Coach Marco Rose klar durch.  <p> In Frankfurt rotierte Tuchel abermals heftig und nahm Spieler, die gegen Legia sehr gut gespielt hatten, ohne nachvollziehbaren Grund heraus — wie etwa die Außenstürmer Christian Pulisic und Ousmane Dembele, der nach seiner Einwechslung groß auftrumpfte.  <p>  Denn der letzte Spieltag in der Bundesliga hat bei den beiden Kontrahenten mit absolut gegensätzlichen Stimmungslagen geendet: Die Jubelstimmung, die derzeit in München vorherrscht, kann in der Karnevalstadt, spätestens seit dem Spiel am vergangenen Samstag gegen Hannover 96, nicht geteilt werden. <p>  Der BVB ist weiterhin das „zerbrechliche Gebilde“, als dass die Borussia von Peter Stöger Ende Februar bezeichnet wurde. Nach der historischen Heimpleite in der Europa League gegen den österreichischen Bullen-Ableger aus Salzburg lieferten die Schwarz-Gelben gegen Frankfurt ein Spektakel ab. <p>  Darmstadt 98 will nicht so wie der SC Paderborn in der vergangenen Saison enden. Nach einer fulminanten Hinrunde musste der SCP am Ende doch den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Auch die Südhessen haben sich in der ersten Saisonhälfte beachtlich geschlagen, dennoch gilt die Elf von Dirk Schuster weiterhin als Abstiegskandidat Nummer eins.  </pre>


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<pre> Es ist wohl sehr unwahrscheinlich, dass Leverkusen gegen Augsburg erstmals in dieser Saison zwei Niederlagen in Folge hinnehmen muss, zumal die Werkself noch nie gegen Augsburg verloren hat.  <p> Einziger Trost: Der Vorsprung auf die Gefahrenzone hat sich auch nach der Niederlage in der Fuggerstadt nicht geändert. Dennoch weiß auch 96-Coach Breitenreiter, dass es im Moment nicht gut läuft: „Wir haben es in den letzten Wochen einfach verpasst, die entscheidenden Schritte zu gehen.“   <p> Nach dem Remis auf dem Kiez (1:1), dem zweiten Unentschieden in Folge, heißt es für Leverkusen wohl: Titelverteidigung adÃ©. Selbst ein Sieg gegen den Lieblingsgegner wird das wohl nicht mehr ändern können. Von 27 BL-Duellen mit dem FCA gewann die Werkself 18 (7U, 2N). Die letzten drei Duelle gewann Bayer mit insgesamt 5:1 Toren. Aber: An den letzten drei Spieltagen erzielte B04 insgesamt nur zwei Treffer. <p>  Statt um den Titel geht es für die Bremer schließlich schon seit Jahren nur noch um das nackte Überleben. So auch in der vergangenen Saison, als der Klassenerhalt zum wiederholten Male erst auf den allerletzten Drücker gesichert werden konnte.  <p> Dabei helfen sollen altbewährte „Darmstädter Tugenden“ wie Kampfgeist und defensive Stabilität, die es nun wieder sichtbar zu machen gelte.  </pre>


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<pre> Während sich der BVB zuletzt elf hochkarätige Torchancen herausspielen konnte, wurden zum Saisonauftakt immerhin zehn Einschussmöglichkeiten für die Geißböcke gezählt — hier kamen die Lilien also nur aufgrund der geringeren Effizienz des FC noch einmal halbwegs glimpflich davon.  <p> Die durchweg ernüchternden Resultate lassen nur die Schlussfolgerung zu, dass die Bundesliga derzeit keine dankbaren Aufgaben für die Schwaben zu bieten hat — zumal auch die Klatsche beim BVB bestätigte, dass sich der FCA aktuell nicht in einer bundesligatauglichen Verfassung befindet.  <p>  Der bisher einzige Auswärtserfolg der Augsburger beim BVB geht auf die Spielzeit 2014/2015 zurück. Damals gewannen die Bayern knapp mit 1:0 im Signal Iduna Park. <p>  Die Mannschaft von Heiko Herrlich startete dominant und offensiv und hatte die Führung bereits am Fuß — oder genauer gesagt am Kopf, denn Leon Bailey scheiterte schon früh mit einem Kopfball an der Latte.  <p> Schließlich sind die Fohlen zu den ganz wenigen Bundesligisten zu zählen, die sich von den Dominanzansprüchen des deutschen Rekordmeisters regelmäßig unbeeindruckt zeigen; dass es gegen die Bayern nichts zu holen geben soll, hält man am Niederrhein offenbar nur für ein Gerücht.  </pre>


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